Pouf

Wir haben jetzt begonnen uns gegenseitig zu unterrichten und im Ashtanga praktizieren wir nun den Mysore Stil, bei dem nichts mehr angesagt wird, sondern der Lehrer nur noch Korrekturen vornimmt. Es ist nervenaufreibend den Lehrer zu mimen und ein zäher Lernprozess. All das soll man als „sweet pain“ annehmen, was ich versuche.
Nächste Woche sind bereits Prüfungen und ich werde weniger Zeit haben zu schreiben. Es warten zwei schriftliche und zwei praktische Prüfungen auf mich. Wir haben jetzt jeden Tag 4 Stunden Theorie und 3 Stunden Körperyoga. Erst danach kann man lernen. Das ist kein Urlaub, sondern harte Arbeit.

Nichtsdestoweniger habe ich mich entschieden an die Zeit nach meiner Ausbildung in Dharamsala eine weitere Ausbildung in Rishikesh anzuschließen.

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