Das Ende meines Aufenthalts nähert sich in Siebenmeilenstiefeln. Das ist traurig und ok zugleich. Es war eine harte Durststrecke jahrelang nicht mehr nach Asien reisen zu können. Jetzt ist es dafür um so schöner. Savouring at it´ s best. Ich habe versucht jeden Moment in mich aufzusaugen und zu genießen. Die ausgedehnten Bikini-Spaziergänge über die Sandblasenkrebsfelder. Yoga mit tropischen Ausblicken. Begegnungen mit exotischen Vögeln, Lemuren und inspirierenden Reisenden und like-minded people aus aller Welt.
Ich rieche aus jeder Pore nach Sesamöl und Sandelholz. Mein Masseur hat jedes Unbehagen aus mir herausgeknetet und ich hoffe ich verliere mein Lächeln nicht direkt wieder, welches hier wie in meinem Gesicht festgetackert scheint. Gestern Abend waren wir im Shunya zum Extatic Dance. Ein guter Abschluss für eine grandiose Zeit in Indien.
Unvermittelt bekomme ich immer wieder feuchte Augen, weil Indien die Schale aufknackt und das Herz berührt. Ich rufe den Januar zum Selbstfürsorge Monat aus und freue mich schon jetzt auf den im nächsten Jahr. Ich plane Pancha-Karma und Yoga in Sri Lanka zu machen. Seid gerne wieder dabei und begleitet mich am Bildschirm bei meiner nächsten Yogareise.
Om, shanti, shanti, shanti.












